ReCycle

Automatisierung als Schlüsseltechnologie zur wirtschaftlichen Wiederaufbereitung von Lithium-Ionen-Batterie-Systemen (Akronym: ReCycle).

 

Jülich BMWT foerderung recycleProjektbeschreibung:

Im Vorhaben „ReCycle“ finden sich insgesamt 13 Partner zusammen, um Technologien entlang der Wertschöpfungskette der Wiederaufbereitung von Lithium-Ionen-Batterien und Supercap-Speicher zu erforschen. Gezielt werden alle Abschnitte – von der Rücknahme, der Tiefentladung, der Demontage, der Zerkleinerung, der Fraktionierung bis zur Wiedergewinnung relevanter Rohstoffe – im Konsortium betrachtet. Ein starker Fokus liegt auf der Konzepterstellung für Prozesse und Anlagen und auf dem Nachweis der Machbarkeit im kleintechnischen Maßstab.

Ein weiteres wesentliches Ziel ist die Ermittlung der Emissionen (Gas und staubförmig), welche bei den unterschiedlichen Aufbereitungsschritten frei werden. Aus diesen Ergebnissen erfolgt durch die ULT AG in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IWS die Konzeption geeigneter Erfassungs- und Filtrationslösungen für diese Emissionen.

 

Laufzeit:

01/2021 – 11/2022

 

Projektpartner:

thyssenkrupp System Engineering GmbH, Nickelhütte Aue GmbH, SiC Processing (Deutschland) GmbH, Liofit GmbH, INTILION GmbH, Skeleton Technologies GmbH, Agro Drisa GmbH, ImpulsTec GmbH, JT Energy Systems, Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS

 

 

FilKUP

Filtermodulentwicklung für ultrafeine Partikel der KP- und UKP-Bearbeitung (FilKUP), Filtergerätneuentwicklung für Emissionen aus dem Ultrakurzpulslaserprozess (fs, ps, as) als zweistufiges Verfahren mit Agglomerationsmodul.

 

ZIM BMWT foerderungTeilprojektbezeichnung:

Die ULT AG strebt auf Grund der immer stärkeren Marktanforderungen an lange Filterstandzeiten die Entwicklung eines innovativen Filtergerätes an. Insbesondere die Änderungen der Laserparameter führen zu einer signifikanten Änderung der Eigenschaften des Feinststaubs und deren Filtrationsfähigkeit.

Aufbauend auf den Analysen des Bayerisches Laserzentrums wird ein zwei- bis dreistufiges Verfahren (optionaler Nachfilter) konzipiert, welches in einem ersten Schritt die Agglomeration der Feinstpartikel fokussiert. Dies kann durch den Einsatz von Elektrostatik oder Ultraschall erfolgen. In der darauffolgenden Hauptfiltereinheit ist die Innovation ein kontinuierlich arbeitendes Hauptfilterelement, welches im Idealfall die Anforderungen an einen Abscheidegrad von 99,995% erfüllt. Zu diesem Zweck werden verschiedene Anforderungen und Ausführungen von Starrfilterelementen entwickelt und die entsprechenden Abreinigungsmechanismen und -einheiten konzipiert.

 

Laufzeit:

11/2019 – 12/2021

 

Projektpartner:

Bayerisches Laserzentrum gemeinnützige Forschungsgesellschaft mbH

 

 

VirMont

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.

 

Foerderprojekt VirMontVerbundprojektbezeichnung:

Mitarbeiterzentriertes Gestalten und Unterstützen menschlicher Arbeit in der Montage mittels virtueller Technologien (VirMont).

Teilprojektbezeichnung:

Anforderungsanalyse und Erprobung im Absauganlagenbau.

 

Projektträger:

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

 

Laufzeit:

10/2018 – 09/2021

 

Projektpartner:

Technische Universität Chemnitz, Deutsche MTM-Vereinigung e. V., Zehnder Pumpen GmbH, LivingSolids GmbH, YOUSE GmbH

 

Projektbeschreibung:

Ziel des Forschungsprojektes VirMont ist es, VR- und AR-Technologien zu nutzen, um Arbeitsplätze der Montage partizipativ zu planen, Mitarbeiter virtuell anzulernen und sie dann während des Arbeitsprozesses durch Einblendung virtueller Informationen zu unterstützen.

Um dies zu realisieren, werden neben den technologischen Lösungen auch die methodischen Rahmenbedingungen, wie Strategien zur Mitarbeiterpartizipation und der Gestaltung virtueller Lernprozesse entwickelt. Darüber hinaus werden Methoden der Arbeitsplatz- und Usabilitybewertung in den Prozess integriert.

 

 

Flow4.0

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zwanzig20_Additive-Generative Fertigung“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Europäischen Sozialfonds gefördert und vom Projektträger Jülich (PTJ) betreut.

 

Foerderprojekt Flow 4.0Verbundprojektbezeichnung:

Erhöhung der Sicherheit und Wirtschaftlichkeit additiver Fertigungsprozesse durch intelligente Absaugtechnik (Flow4.0).

Teilprojektbezeichnung:

Erhöhung der Sicherheit und Wirtschaftlichkeit additiver Fertigungsprozesse durch intelligente Absaugtechnik.

 

Projektträger:

Projektträger Jülich (PTJ)

 

Laufzeit:

08/2019 – 11/2021

 

Projektpartner:

Symate GmbH, Technische Universität Dresden (TUD), Institut für mechatronischen Maschinenbau (IWM)

 

Projektbeschreibung:

Das geplante Technologievorhaben Flow 4.0 adressiert einen grundlegenden Schlüsselfaktor für die erfolgreiche industrielle Anwendung additiver Fertigungsverfahren, in dem die durch das Filtergerät und den Absaugprozess beeinflusste Prozessstabilität maßgeblich verbessert wird. Der Einfluss der eingesetzten Absaug- und Filtertechnik auf die Bauteilqualität wird systematisch bewertet.

Die Wirtschaftlichkeit wird mit der Produktqualität korreliert.
Die wesentlichen Ziele des AGENT-3D-Gesamtkonsortiums, die in der Erreichung der industriellen Anwendungsreife additiver Fertigungsverfahren und in deren nachhaltig erfolgreicher Marktimplementierung bestehen, werden im Rahmen von Flow 4.0 mit der Adressierung der Handlungsfelder „Umwelt“, „Simulation“, „Automatisierung“ und „Wirtschaftlichkeit“ unmittelbar unterstützt.

agent3d.de/flow-4-0

 

 

ConPAM

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.

 

Verbundprojektbezeichnung:

foerderprojekt conpam bmbfEntwicklung eines flexiblen und skalierbaren Systems zur Aufbereitung metallischer Pulver für additive Fertigungsprozesse (MANUNET-ConPAM).

Teilprojektbezeichnung:

Entwicklung eines Entfeuchtungs- und Feinstpartikel-Abscheidemoduls für die Inertgasprozessatmosphäre

 

Projektträger:

Projektträger Karlsruhe

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

 

Laufzeit:

05/2017 – 12/2021

 

Projektpartner:

Assonic Dorstener Siebtechnik GmbH, Gericke AG (CH), Irpd AG (CH), Technische Universität Chemnitz, Inspire AG (CH)

 

Projektbeschreibung:

Das geplante Vorhaben ConPAM fokussiert auf die Erforschung von Anlagenkomponenten sowie eines Gesamtsystems zur definierten Einstellung von Qualitätsparametern des Pulvermaterials (Neu- und Gebrauchtpulver). Die zu entwickelnden Prozesse Trocknung, Sieben und Klassieren sowie Dosieren und Homogenisieren sind dabei kompatibel zu gestalten, wodurch eine Verkettung zu einem Gesamtsystem möglich wird.

Im Rahmen des ConPAM Projekts entwickelt die ULT AG das Entfeuchtungsmodul für die Inertgas-Prozessatmosphäre sowie die Inertgas-Kontrolle und Feinstpartikel-Abscheidung. Kernpunkt im ULT-Teilprojekt ist die Entwicklung einer Technologie, die es ermöglicht, das Metallpulver auf ein definiertes Maß zu trocknen und Ultrafeinpartikel als unerwünschte Pulverbestandteile zu entfernen.

 

 

Lausitz – Life and Technologie

Projektbezeichnung:

Aufbau des regionalen Verbundes „Lausitz Allianz“

 

forderprojekt wir 2018

Projektträger:

Jülich

 

Laufzeit:

04/2018 – 10/2018

 

Projektpartner:

"Zittauer Kunststoffzentrum“ des Fraunhofer IWU, Hochschule Zittau/Görlitz (HSZG), ULT AG

 

Projektbeschreibung:

Das Antragskonsortium der Lausitz-Allianz stellt sich für die Konzeptphase die Ziele, den regionalen Verbund „Lausitz Allianz“ aufzubauen, Struktur und Themen der Zusammenarbeit zu schärfen, Strategien zu entwickeln und diese in einem tragfähigen Konzept zu verschriftlichen.

Die Themen additive Verfahren und automatisierte, digital vernetzte Prozessketten sind eng miteinander verknüpft und bedingen sich dabei gegenseitig.