Man könnte sie als die „Fantastischen Vier“ bezeichnen: das modulare Konzept der Systemreihe ULT Dry-Tec® erlaubt ab sofort das Absaugen, Filtern, Lufttrocknen und Konditionieren bei Abfüll- und Verpackungsprozessen.

Damit stellt die ULT AG das weltweit einzige Systemkonzept vor, das diese vier Funktionalitäten aus einer Hand bietet.

Zur Gewährleistung extrem trockener Prozessluft eignet sich das Systemmodul ULT Dry-Tec. Basierend auf der Sorptionstechnologie können damit Taupunkttemperaturen bis zu - 65 °C (Tp) erreicht werden.

Zur ULT Dry-Tec-Modulserie gehören weiterhin das Vorkühlermodul ULT Cool-Tec® V und das Nachkühlermodul ULT Cool-Tec® N. Diese können optional mit unterschiedlichen Filterelementen entsprechender Filterklassen (G, M, F oder H entsprechend DIN EN 779:2012 und DIN EN 1822:2011) ausgerüstet werden. Damit erreicht der komplette Trocknungsprozess die geforderte niedrige relative Feuchte (r.F.) und auch der Prozessluftstrom am Ein- oder Austritt der Modulanlage bleibt somit partikelfrei.

Weitere Bestandteile des modularen Entfeuchtungs-Konzepts sind regelbare EC-Ventilatoren für den Prozess- und Regenerationsluftvolumenstrom. Zur Verfügung steht außerdem ein integriertes energieeffizientes Wärmerückgewinnungssystem für einen energetisch optimierten Desorptionsprozessablauf. Das interne Wärmerückgewinnungssystem kann bis zu 40% seiner Wärme effektiv zur Vorerwärmung des Desoptionskreislaufes nutzen.

Die von ULT eingesetzten Sorptions-Rotoren verlieren kein Trockenmittel. Demzufolge entsteht auch kein Abrieb am Adsorptionsmittel. Hinzu kommt, dass die integrierten Rotoren nicht entflammbar (Flammindex und Rauchindex = 0), beständig gegen Korrosion und auch waschbar sind. Die eingesetzten Rotoren sind nach ASTME E-84 getestet und zertifiziert.

Zusätzlich entwickelte die ULT AG das abreinigbare Filtrationsmodul ULT Fil-Tec® mit integriertem Absaugsystem namens ULT Vac-Tec™, das dem Sorptionsmodul ULT Dry-Tec bei Bedarf vorgeschaltet werden kann.

Die Filterpatronen im Absaug- und Filtermodul werden mittels Injektor-Druckluft-Ventilen automatisch zeit- oder auch differenzdruckgesteuert (delta „p“) abgereinigt. Filterpatronen der Klasse M oder F (entsprechend DIN EN 779:2012) sind als aktive Patronenfilter im System integriert. Nachfilterstufen als Schwebstofffilter und Sicherheitsfilterstufe (Polizeifilter) bis hin zu den Filterklasse EN1822 U16 bzw. ISO 29463 ISO 65 U (HEPA/ULPA) können ebenso auf Anfrage in das modular aufgebaute System zur Luft-Filter-Konditionierung konfiguriert werden.

 

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