LRA 300

Anwendungsbereiche

  • Handlöten
  • Roboterlöten
  • Lötanlagen an Sonderarbeitsplätzen

Features

  • Mobiles Absaugsystem mit Geräterollen
  • Wechselfiltersystem mit Absaug- und Filtermodulen
  • Einfaches Filterhandling, Modulbauweise
  • Pulverbeschichtetes, robustes Gehäuse
  • Volumenstromregelung: stufenlose Einstellung der Saugleistung
  • Partikelfilterbelegung: optische Signalisierung
  • Streckmetallvorfilter, Adsorptionsfilter
  • Betriebsstundenzähler
  • Installation von zwei Absaugarmen (Ø 75, optional weitere Ø)
  • Schnittstelle SUB D9: Standardausstattung, Fern E/A, Betriebsmeldung, Filter 100%

Optionen

  • Zusatz-Ansaugmodul mit rückseitigem Schlauchanschluss, Abluftadapter

 

Technische Daten

Geräte-Version LRA 300 MD.14LRA 300 MD.16LRA 300 HD.12LRA 300 HD.13
Max. Volumenstrom m³/h 635 900 220 400
Max. Unterdruck Pa 3.200 3.650 22.000 12.000
Nennleistung m³/h/Pa 250/2.000 250/3.500 120/12.000 200/7.500
Abmessungen (BxTxH) mm

475x685x610-1.270*

(*Höhe variiert modular je nach Filterausführung)

Weitere Informationen zum Absaugsystem stellen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Auch konfigurieren wir wenn gewünscht oder nötig Ihre individuelle Lösung. Kontaktieren Sie uns hierfür bitte:

E-Mail 03585 4128 0

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Lötrauch absaugen

Luftschadstoffe im Lötrauch, können negative Auswirkungen auf Menschen, Maschinen und Produkte haben. Zum Einen ist da der teils langfristige Ausfall von Mitarbeiter durch gesundheitliche Beeinträchtigungen. Ebenso werden Fertigungssanlagen beeinflusst, da diese aufgrund von Verschmutzungen nicht mehr präzise herstellen. Lötrauch kann außerdem aufgrund des Einsatzes von Flussmitteln für Verschmutzungen und Funktionsuasfälle bei Produkten sorgen - was in einer verminderten Qualität mündet und somit negative Auswirkungen auf Image und Produktnachfrage eines produzierenden Unternehmens haben kann.

Daher gibt es gesetzliche Vorgaben zur Besieitigung von Luftschadstoffen: Die Erfassung der Gefahrstoffe an der Entstehungsstelle ist eine Forderung der GefStoffV der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Diese Verordnung bestimmt zum einen die Gefährlichkeitsmerkmale spezifischer Schadstoffe, beispielsweise hinsichtlich Brand- oder Explosionsgefährdung, und zu anderen die Art der gesundheitlichen Schädigung.

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