Mit dem Ziel, sämtliche Effizienzpotenziale in der Prozesskette konsequent zu heben und Schwachpunkte zu beseitigen, haben sich drei hochspezialisierte Mittelständler aus Deutschland zu dem Firmennetzwerk AM Powder Plus (AMP+) zusammengeschlossen

Gemeinsam bieten die assonic Dorstener Siebtechnik GmbH, die Solukon Maschinenbau GmbH und die ULT AG eine integrierte Lösung für ein hochgradig automatisiertes Teile- und Pulverhandling im SLM-Prozess (Selective Laser Melting) an.

systemkonfiguration ampplus additive fertigungDiese Lösung verbindet das Sammeln, Sieben, Aufbereiten und Trocknen überschüssiger Pulver im SLM-Prozess (Selective Laser Melting) mit der automatisierten Entnahme und Entpulverung der Bauteile zur sauberen Übergabe ins Post-Processing. Unbelichtetes Pulver wird voll prozessfähig in den SLM-Prozess zurückgeführt. Dabei werden Arbeitssicherheit, Explosionsschutz und ein sauberes Arbeitsumfeld jederzeit gewährleistet.

In ihrer Praxis sind die Partnerfirmen auf Schwachpunkte in SLM-Prozessketten gestoßen, die industrielle Anwender bisher vom breiten Einsatz der jungen Technologie abhalten. Diese Schwachpunkte konzentrieren sich auf einen vergleichsweise kurzen Abschnitt der Prozesskette zwischen dem Bauprozess und dem eigentlichen Post-Processing. Sie resultieren in manuellen Brüchen und in unnötig hohem Verbrauch der kostspieligen Metallpulver. Auch besteht die Herausforderung, Explosionsgefahren und ungesunde pulverangereicherte Luft zu vermeiden. Diese Probleme adressiert der neue Ansatz von AMP+.

Das Netzwerk stellt sich erstmals gemeinsam auf der Fachmesse formnext vom 19.-22. November 2019 in Frankfurt/M vor. Am Stand C119 in Halle 12.0 wird das Netzwerk AMP+ sein geballtes Know-How und langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der additiven Fertigung.

 

www.ampplus.de

 

E-Mail 03585 4128 0

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