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Förderprojekte der ULT AG

ReCycle

Projektbezeichnung

Automatisierung als Schlüsseltechnologie zur wirtschaftlichen Wiederaufbereitung von Lithium-Ionen-Batterie-Systemen (Akronym: ReCycle).

Projektbeschreibung

Im Vorhaben „ReCycle“ finden sich insgesamt 13 Partner zusammen, um Technologien entlang der Wertschöpfungskette der Wiederaufbereitung von Lithium-Ionen-Batterien und Supercap-Speicher zu erforschen. Gezielt werden alle Abschnitte – von der Rücknahme, der Tiefentladung, der Demontage, der Zerkleinerung, der Fraktionierung bis zur Wiedergewinnung relevanter Rohstoffe – im Konsortium betrachtet. Ein starker Fokus liegt auf der Konzepterstellung für Prozesse und Anlagen und auf dem Nachweis der Machbarkeit im kleintechnischen Maßstab.

Ein weiteres wesentliches Ziel ist die Ermittlung der Emissionen (Gas und staubförmig), welche bei den unterschiedlichen Aufbereitungsschritten frei werden. Aus diesen Ergebnissen erfolgt durch die ULT AG in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IWS die Konzeption geeigneter Erfassungs- und Filtrationslösungen für diese Emissionen.

Projektträger Jülich und Bundesministerium für Wirtschaft und Klima

Laufzeit

01/2021 – 06/2023

Projektpartner

  • thyssenkrupp System Engineering GmbH

  • Nickelhütte Aue GmbH

  • SiC Processing (Deutschland) GmbH

  • Liofit GmbH

  • INTILION GmbH

  • Skeleton Technologies GmbH

  • Agro Drisa GmbH

  • ImpulsTec GmbH

  • JT Energy Systems

  • Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

  • Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI

  • Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS

WIRKSAM / WIR! Life & Technology

Projektbezeichnung

Erforschung neuer Anwendungsgebiete für die metallbasierte additive Fertigung am Beispiel einer hybriden FKV/Metall-Turbinenschaufel

Laufzeit

09/2021 - 08/2024

Projektpartner

  • Fraunhofer IWU

  • HPF GmbH & Co. KG

  • neo.Net e.V.

  • ARNELL | Arno Hentschel GmbH

Projektbeschreibung

Das übergeordnete Ziel des Teilvorhabens der ULT AG besteht in der Erforschung und Weiterentwicklung der Filtertechnik für Multi-Laser-SLM-Anlagen mit großem Bauraum zur notwendigen Verbesserung von Prozessreproduzierbarkeit und Bauteilqualität.

Im Rahmen des Vorhabens stehen für die ULT AG Forschungsthemen zu innovativen Absaug- und Filtertechnologien im Zusammenhang mit einer hohen Sicherheit für den Betrieb der Anlagentechnik im Vordergrund. Dazu gehört die Erforschung sowohl prozess- und sicherheitsrelevanter Fertigungsbedingungen als auch sicherer Peripherie.

Bundesministerium für Bildung und Wirtschaft / Wir! Wandel durch Innovation in der Region

Elegant

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)  gefördert.

Projektbezeichnung

Sichere und effiziente Abscheidung von Metall-Nano­aerosolen aus der Schutzgas-Atmosphäre beim selektiven Lasersintern.

Teil 1 – Erweiterte Machbarkeitsstudie

Projektträger

  • Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) 

Förderträger DBU

Laufzeit

02/2022 – 07/2023

Projektpartner

  • Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

  • ULT AG

Projektbeschreibung

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wird die Aufgabenstellung bearbeitet, die abgeschiedenen Metallstäube und ‑aerosole, welche bei der additiven Fertigung entstehen, in möglichst reiner, kompakter Form in sicher verschließbaren Behältnissen zu sam­meln und in die Metallurgie zurückzuführen. Zur Lösung dieser Aufgabenstellung wird die Entwicklung eines speziellen, hierfür geeigneten Abscheideverfahrens untersucht.

Innovationsprämie

Finanziert aus Mitteln der Europäischen Union

Projektbezeichnung

Studie zur sicheren Entsorgung hochreaktiver Nanopartikel

Projektträger

  • SAB

Europäischer Fond für regionale Entwicklung / Sächsische Aufbaubank

Laufzeit

04/2022 – 10/2022

Projektpartner

  • SFZ Automation, Leichtbau und Prozesstechnik (ALP) Chemnitz

  • ULT AG

Projektbeschreibung

Übergeordnetes Ziel ist die Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Inertisierung hochreaktiver, metallischer Nanopartikel, um ein sicheres Arbeiten, Handhaben und Entsorgen im Bereich der Anwendung additiver Laserprozesse zu erreichen. Dazu sollen die Nanostäube unter Schutzgasatmosphäre aufgenommen und in einem geeigneten Medium als Bindemittel gebunden und passiviert werden.

Kontakt
+49 3585 4128 0ult@ult.deKontaktformular

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